KREBS - das Tabu-Wort Eine persönliche Perspektive

CANCER -The Four Letter Word An Owner's Perspective

schaferhunde bruchsal sv

KREBS - eine Krankheit, die wir alle kennen und in unserem Leben schon durch einen Freund, ein Familienmitglied oder ein Haustier erfahren haben. Man sagt, dass bis zu 50% unserer geliebten Hunde an dieser Krankheit leiden werden. Krebs kommt bei Hunden genau so oft vor, wie beim Menschen und die Gefahr nimmt mit dem Alter zu. Wenn dann die Diagnose Krebs gestellt ist, stehen wir vor der schrecklichen Entscheidung, wie man damit zum Besten für das Tier umgehen soll. Heute schreibe ich über einige Ursachen für Krebs. Über einige hat man eine gewisse Kontrolle - anderer ist man sich gar nicht bewusst, sollte es aber sein. Werden wir den Krebs dadurch eliminieren können? Ich fürchte nein, aber diese Ideen werden dazu beitragen, dass auch Ihre Familie gesünder bleibt.

GENETIK

Einige Hunde sind für diese Krankheit prädisponiert. Bestimmte Linien sind davon betroffen, und diese müssen eliminiert werden. Beobachten Sie Ihre Hunde vor allem bei der Körperpflege, wenn Sie einen Knoten in der Magengegend finden, kann das der Anfang von Brustkrebs sein. Zögern Sie nicht, Ihren Tierarzt zu konsultieren. Dort wird eine Biopsie durchgeführt, und dann muss die Hündin kastriert werden, um zu verhindern, dass sich Krebs entwickelt. Wenn Sie einen Rüden mit einem Hodenhochstand (Kryptorchismus) haben, sollte auch er kastriert werden. Denn die Gefahr ist groß, dass sich innerhalb von drei Jahren Krebs entwickelt.

Anzeichen von Krebs bei unseren Hunden - sie sind den Anzeichen beim Menschen sehr ähnlich:

· Knoten oder Massen, die wachsen

· Wunden, die nicht heilen

· Veränderungen im Darm oder der Blase mit Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Stuhlgang

· Ungeklärten Blutungen oder Ausfluss

· Schwierigkeiten beim Atmen

· Lahmheit oder Steifheit

· unangenehmer Geruch

FUTTER

Vor dem Aufkommen von Fertigfutter waren die Hunde gesünder und lebten länger. Die Zusatz-und Konservierungsstoffe im Futter töten unsere Hunde. Die Zutaten werden von Menschen oft ablehnt. Die Futterhersteller füllen das Lebensmittel mit Füllstoffen auf, die von den Hunden nicht verdaut werden können und die auch wirklich ihrer Gesundheit schaden. Im Futter der niedrigsten Qualität werden sogar Tiere die überfahren wurden oder total krank waren verarbeitet. Getreide und Kohlenhydrate werden zu Zucker verdaut, der für den Krebs die beste Nahrung ist. Am besten füttert man den Hund getreidefrei oder mit Rohfutter. Man muss sich weniger darum was die Hundefutterhersteller uns erzählen, als um das was sie uns nicht erzählen. Sie sagen den Kunden, was sie hören wollen.

UMWELT

Alles, was wir tun hat Auswirkungen auf unsere Hunde und unsere Familie Handelsübliche Reinigungsmittel mit Warnvermerken, dass sie nicht in die Hände von Kindern geraten dürfen, sind auch für Haustiere schädlich. Raumerfrischer in Form von Duftkerzen, Sprays und Plug-ins sind ebenfalls krebserregend. Auch die Verwendung von Chemikalien auf Ihrem Rasen oder auf Ihrem Hund ist gefährlich. Der beste Rat scheint zu sein, zurückzukehren zu den natürlichen Reinigungsmitteln aus der Vergangenheit wie Backpulver, Essig und Alkohol aus der Apotheke, um nur einige zu nennen. Wenn man nichts anderes tun kann, ist es das beste nur aufbereitetes Wasser zu verwenden. Beim Rauchen in Gegenwart Ihrer Haustiere besteht die Gefahr des Passivrauchens, was ebenso wie bei Menschen zu Krebs führen kann.

Dann gibt es noch Umweltbedingungen, die von der Industrie in unserer Region geschaffen werden und auf die wir keinen Einfluss haben. Autoabgase, Pestizide gegen Mücken und Chemikalien die den Rasen verschönern sollen. Ich denke, Sie wissen was ich meine.

Krebs ist die Anhäufung der Gesundheitsgeschichte Ihres Hundes. Jedes Mal, wenn der Hund krank wird leidet das Immunsystem. Antibiotika vermindern die Fähigkeit, die Krankheit in der Zukunft zu bekämpfen. Viele Impfstoffe sind Möchtegern-Krankheiten und durch sie gelangen lebende oder modifizierte Keime in den Körper des Hundes. Prüfen Sie vor einer Impfung , welche Krankheiten es in Ihrer Region gibt und welche Impfungen tatsächlich nötig sind. Viele der Krankheiten, die diese Impfungen verhindern sollen, können problemlos mit Antibiotika geheilt werden, was in diesem Fall das kleinere Übel wäre. Impfungen wirken länger als ein Jahr und mögen nach der Grundimmunisierung im Welpenalter nicht mehr nötig sein, wenn sie nicht gesetzlich gefordert werden. Sie werden nur deswegen jedes Jahr wiederholt, weil das eine Möglichkeit ist, die Leute in die Tierarztpraxis zu bekommen, und Impfungen sind eine riesige Einnahmequelle für die Tierärzte. Man vermutet, dass Impfungen im Durchschnitt sieben Jahre wirksam sind und daher nicht wiederholt werden müssen.

ES FOLGT EINE LISTE VON MITTELN, DIE HILFREICH GEGEN KREBS SIND:

Kurkuma - ist ein wichtiger Bestandteil in Gerichten wie Curry und es wird angenommen, dass es Tumore bei Hunden schrumpfen und das weitere Wachstum der Krebszellen hemmen kann.

Tragant (Astragalus) - ist ein chinesisches Heilkraut. Es wird zur Kurzzeitbehandlung bei einem geschwächten Immunsystem eingesetzt. Es enthält Antioxidantien, die die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen. Darüber hinaus wurde heraus gefunden, dass es die Ausbreitung eines Melanoms (Hautkrebs) hemmen kann.

Echinacea - ist bekannt für seine Wirksamkeit bei der Unterstützung und Stärkung des Immunsystems.

Knoblauch - hilfreich zur Verbesserung des Immunsystems und stimuliert das Wachstum von nützlichen Zellen.

Grüner Tee - stärkt und stimuliert das Immunsystem und ist ein Antioxidans und Astringent. Er hat sich als ein wirksames Kraut gegen einige Arten von Magen - und Hautkrebs erwiesen.

Pilze (Reishi bzw. Ling-zhi-Pilz, Shiitake, Maitake) - besonders Reishi werden seit vielen Jahren zur Krebs- Prävention und Behandlung bei Menschen verwendet. Sie können das Immunsystem stärken und haben entzündungshemmende, antimikrobielle und antioxidative Eigenschaften.

Mistel - in Europa wird dieses Kraut häufig verwendet, um Krebs zu behandeln.

Katzenkralle - besitzt Eigenschaften die das Immunsystem stärken, sowie antioxidative, entzündungshemmende und Tumor bekämpfende Eigenschaften.

Essiac Tee - auch Krebs- Tee genannt, wurde ursprünglich von der kanadischen Krankenschwester, R. Caisse entwickelt. Er enthält vier Krauter: Klettenwurzel, Rotulme, Sauerampfer und türkische / chinesische Rhabarberwurzel.

Rotklee - hat Tumor-hemmende Eigenschaften.

Klettenwurzel - unterstützt und stimuliert die Leber und ist ein sehr sicheres Kraut für eine langfristige Verwendung.

Alfalfa  - reduziert das Risiko von krebsartigen Wucherungen und gilt als ein gutes Kraut zur Krebsprävention.

Löwenzahn - ist ein Diuretikum, das bei der Entschlackung hilft und die Verdauung verbessert.

Mariendistel - kann die Leber vor schädlichen Nebenwirkungen der Chemotherapie schützen.

Ingwer - blockiert wirkungsvoll das Wachstum von Krebstumoren.

Um unsere vierbeinigen Freunde vor Krebs zu schützen müssen wir ihr Immunsystem gesund erhalten. Reduzieren Sie die Gabe von Medikamenten auf ein Minimum. Impfen Sie Ihre Hund nur bei Bedarf oder wenn gesetzlich vorgeschrieben. Achten Sie auf eine gesunde, saubere Umwelt frei von jeglichen Verunreinigungen. Geben Sie Ihrem Hund das beste Futter, das Sie sich leisten können. (Füttern Sie Ihren Hund roh oder selbst gekocht. Das ist nicht nur gesünder, sondern auch billiger). Und nehmen Sie diese Informationen zur Kenntnis und stellen Sie eigene Nachforschungen an. Halten Sie Ausschau nach neuen Studien, die dazu beitragen, dass Ihr Hund gesund und sicher bleibt. Zurückzukehren zu einem einfacheren Leben, kann vielleicht dazu beitragen, dass Sie und auch Ihr Hund ein gesünderes und vielleicht krebsfreies Leben führen können

 

CANCER- a disease weallknowaboutandhave experienced in our 'ives through a friend, family member, orapet. Theysay that up fo 50% of our beloved dogs will suffer from this disease. Cancer is found in dogs äs much äs in people and the risk increases with age. Then, when cancer is the diagnosis we have the horrible decision äs to how to best handle it for them. Today, l am sharing some causes for cancer thatyou have some contra/ o ver and some you don't but should be aware of. Will these eliminate Cancer totally? Afraid not, but these same ideas will help your family stay healthier, too.

GENETICS

Some dogs are predisposed for this disease. It runs in certain lines and needs to be eliminated. Watch your dogs especially when you are bathing them, ifyou find a lump on the stomach it can be the begin-ning ofbreast cancer. Don't hesitate to get to your vet. A biopsy will be taken and your dog will have to be spayed to help prevent cancer. If you have a male with an undescended testicle (cryptorchidism), have him neutered. The chances are excellent it will become cancer within three years.

Signs of cancer in our canines-These are very similar to signs for us.

· Lumps or masses that are growing

· Sores that do not heal

· Changes in bowel or bladder habits including difficulty urinating or defecating

· Unexplained bleeding or discharge

· Difficulty breathing

· Lameness or stiffness

·Offensive odors

FOOD

Dogs were healthier and lived longer betöre processed dog foods. The additives and preservatives in the foods are killing our dogs. The ingredi-ents are offen human rejects. Dog food companies are filling their foods with filiers that dogs can not digestand that are actually detrimental to their overall health. Roadkill and sick dogs filled with disease are used in the Iowest quality dog food. Grains and carbohydrates turn to sugar when digested and sugar happens to be cancer's favorite food. It is best to feed your dog grain free or raw. Unfortunately, you need to worry about what your dog food Company is NOT telling you, rather than what theyare. Theyare telling you what you the consumerwant to hear.

ENVIRONMENT

Everything we do affects our dogs and our family. Ifyou dean with störe bought deaners that have warnings to stay away from your children, they also are harmful to your pets. Trying to eliminate odors using candles, sprays and plug-ins are causing cancer. Using chemicals on your lawn or on your dog are dangerous. The best advice that can be given seems to be to go back to the natural cleaning supplies used in the past-baking soda, vinegar and alcohol bought at the drugstore to name a few. One ofthe best things you can do ifyou do nothing eise is to use purified water. Smoking around your pet creates the danger of second hand smoke and can cause cancer in them äs well äs the people around you.

Then there is the environment beyond our contra/ created by Industries in our area. The smell ofcar exhaust, the pesticides used to eliminate mosquitoes, the chemicals used to make beautiful lawns. l think you get the idea.

Cancer is an accumulation ofyour dog's health history. Every time your dog gets ill the immune System suffers. Antibiotics Iower theirability to fight disease in the future. Many ofour shots are want-to-be diseases and are adding live or modified germs into our dog's body. Check in your area for diseases you need to actually

vaccinate for and worry about. Many ofthe diseases these shots are supposed to prevent can be cured easily with antibiotics which in this caseare the lesseroftwo evils.. Shots last longer than oneyearandafter the puppy shots may not be needed unless required by law. They have been given everyyear because that was a way to get you into the vet's office and shots were a huge revenue for the vets. They suspect that shots last on average seven years and therefore need not be repeated.

HERE IS A BEGINNING LIST OF SUPPLEMENTS THATARE HELP-FUL AGAINST CANCER:

Tumeric - is a key ingredient in dishes like curry and is believed to shrink tumors in dogs and inhibit further growth of the cancer cells.

Astragalus - a Chinese herb used short term for weakened immune Systems. It contains antioxidants, which protect cells against damage caused by free radicals. In addition, it has been found to inhibit the spread ofmelanoma, a skin cancer.

Echinacea - is well-known for its effectiveness in supporting and strengthening the immune System.

Garlic - helpful in enhancing the immune System and stimulates the growth ofbeneficial cells.

Green tea - boosts and stimulates the immune System. It is an anti-oxidantandastringent and has been shown to be an effective herb for some kinds ofstomach and skin cancers.

Mushrooms (Reishi, Shiitake, Maitake) - espedally reishi, have been used for many years for cancer prevention and treatment in people. They can enhance the immune System and have anti-inflammatory, anti-microbial, and antioxidant properties.

Mistletoe - in Europe, this herb is commonly used to treat cancer. Cat's Claw - possesses immune enhancing properties, plus antioxidant, anti-inflammatory, and anti-tumor properties.

Essiac Tea - called the cancer tea, originally developed by a Canadian nurse, R. Caisse. It contains four herbs: burdock root, slippery elm, sorrel, and Turkey/Chinese rhubarb root.

Red clover - has tumor-inhibiting properties.

Burdock root - Supports and stimulates the liver and is a very safe herb for prolonged use.

Alfalfa - reduces the risk of cancerous growths and is considered a good herb for cancer prevention.

Dandelion - is a diuretic herb that helps waste removal and improves digestion.

Milk Thistle - can protect the liver against harmful by-products ofthe cancer induding chemotherapy.

Ginger - effectively blocks the promotion of cancerous tumors.

To help keep our canine friends cancer free we, therefore, need to keep their immune System healthy. Keep medications to a minimum. Vaccinateyourdog onlyas needed or required by law. Maintain a healthy, clean environment free of any impurities. Feed your dog the best food you can afford. (Feeding your dog raw or hörne cooked is not only healthier but cheaper). And, take this Information and do your own research and keep on the lookout for new studies that can help keep your dog healthy and safe. Going back to the simpler ways ofdoing things will keep both you and your dog healthier and perhaps cancer free

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Helga Reger

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Aktualisiert am 19.06.2012

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